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Wenn es um Ernährung geht, möchten manche Menschen alles, was sie essen, tracken. 

Andere bevorzugen den natürlicheren Ansatz und vertrauen auf die Hungergefühle und das Sättigungsgefühl ihres Körpers.  

Beides sind legitime Optionen. Aber welche ist die beste?

Wie sieht Tracking aus?

Deine Ernährung zu tracken bedeutet einfach, dass du jeden Tag aufschreibst, was du isst.  

Du kannst Mahlzeiten, Kalorien, Makros und mehr verfolgen.  

Es gibt viele Apps und Webseiten zum Tracken von Lebensmitteln.  

Und manche machen es auf die altmodische Weise und schreiben ihre Mahlzeiten in ein Notizbuch.  

 Warum meine Ernährung tracken?

Es gibt viele Gründe, warum das Tracking für dich funktionieren könnte:

Du musst Kalorien zählen

Obwohl Abnehmen mehr als nur Kalorien zählt, hilft es manchen, diese im Blick zu behalten.  

Vielleicht neigst du dazu, viel zu essen, und versuchst, innerhalb eines bestimmten Kalorienbereichs zu bleiben.  

Oder es kann auch das Gegenteil sein, vielleicht fällt es dir schwer, genug zu essen.  

So oder so hilft dir das Tracking, genau zu sehen, wie viele Kalorien du zu dir nimmst.  

Makros tracken  

Es ist einfacher, deine Makros (Kohlenhydrate, Fette, Proteine) im gewünschten Bereich zu halten, wenn du deine Mahlzeiten protokollierst.  

Zum Beispiel hat eine ketogene Diät sehr spezifische Makros, an die du dich täglich halten musst.  

Indem du deine Mahlzeiten protokollierst, kannst du sehen, ob du deine Makros erreichst.  

Fehlerbehebung  

Das Tracking deiner Ernährung kann helfen, wenn du beim Abnehmen eine Stagnation erlebst.

Du kannst zurückblicken, was du gegessen hast, Anpassungen vornehmen und sehen, welche Ergebnisse du erzielst.  

Gesundheitliche Probleme

Wenn du gesundheitliche Probleme hast, die durch Ernährung beeinflusst werden, wie Diabetes, kann dir das Tracking helfen, diese besser zu kontrollieren.  

Motivation

Für manche hilft die Struktur und das Feedback des Trackings, fokussiert zu bleiben und motiviert weiterzumachen.  

Und manche Menschen genießen einfach den analytischen Teil des Trackings.  

Tipps zum Tracking

  • Trage deine Mahlzeiten so schnell wie möglich nach dem Essen ein, damit du nichts vergisst

  • Verfolge alles und sei genau bei den Portionsgrößen  

  • Sei ehrlich – du betrügst nur dich selbst, wenn du die „schlechten“ Entscheidungen in deinem Protokoll weglässt

  • Bleib konsequent, überspringe keine Tage

  • Überprüfen Sie Ihr Ernährungstagebuch mindestens einmal pro Woche, um zu sehen, wie Sie vorankommen.

  • Nutzen Sie Tracking als Werkzeug, nicht als Strafe – machen Sie sich an Tagen, an denen Sie Ihre Ziele nicht erreichen, keine Vorwürfe.

Wie sieht es mit intuitivem Essen aus? 

Intuitives Essen ist das Gegenteil von Tracking. Sie protokollieren nichts.

Stattdessen verlassen Sie sich auf Ihre Hunger- und Sättigungssignale, die Ihnen sagen, wann und was Sie essen sollen. 

Und Sie vertrauen darauf, dass Ihr Körper weiß, was er tut. 

Intuitives Essen funktioniert mit jeder Ernährungsweise. 

Aus verschiedenen Gründen bevorzugen Sie vielleicht intuitives Essen:

Sie hassen das Tracking.

Manche Menschen mögen die Idee nicht, alles, was sie essen, aufzuschreiben. 

Es kann zeitaufwendig sein und sich manchmal wie eine lästige Pflicht anfühlen. 

Sie neigen dazu, immer dasselbe zu essen.

Vielleicht haben Sie eine feste Routine entwickelt, bei der Sie jeden Tag ungefähr die gleichen Lebensmittel essen. 

Carnivore wäre hier ein gutes Beispiel. 

Sie wissen bereits, wie viele Kalorien und Makros Sie zu sich nehmen, und fühlen daher nicht den Drang, etwas zu protokollieren. 

Sie möchten besser auf Ihre Sättigungssignale achten.

Intuitives Essen bedeutet, zu erkennen, wann Sie hungrig sind und wann nicht. 

Manchmal essen Menschen beim Tracking, obwohl sie keinen Hunger haben, nur um ein Makro-Ziel zu erreichen.

Sie haben eine Vorgeschichte mit Essstörungen.

Kalorienzählen und das Verfolgen der Ernährung können Auslöser für Symptome von Essstörungen sein. 

Es ist wichtig, dass Sie mit Ihrem Arzt sprechen, wenn Sie vermuten, dass Sie eine Essstörung haben könnten. 

Tipps für intuitives Essen:

  • Setzen Sie auf Ernährung. Essen Sie vollwertige Lebensmittel. 

  • Üben Sie achtsames Essen – essen Sie langsam, genießen Sie den Geruch, Geschmack und die Textur des Essens.

  • Arbeiten Sie daran, die Signale von Hunger und Sättigung zu erkennen. 

  • Hören Sie auf zu essen, wenn Sie angenehm satt sind, nicht wenn Sie sich vollgestopft fühlen.

  • Achten Sie auf die Unterschiede zwischen Gelüsten, Gewohnheiten und echtem Hunger.

Fazit 

Es gibt keine Einheitslösung. 

Manche Menschen profitieren am meisten davon, ihre Ernährung zu verfolgen, während andere mit intuitivem Essen besser zurechtkommen. 

Die beste Wahl ist die, die Ihre Gesundheitsziele auf eine Weise unterstützt, die Sie langfristig beibehalten können. 

Probieren Sie beides aus und sehen Sie, welche Methode für Sie am besten funktioniert. 

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Author: Roo Black

Roo is a fasting coach with over 5 years of experience. She leads the admin team of the Official Fasting for Weight Loss Facebook group – one of the largest fasting communities on social media with over 125,000 members. We highly recommend this group for anyone who is looking for fasting advice or coaching.

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